1. Aktivenvortrag zum Thema: Iran- ein atomarer Winter im Arabischen Frühling? (07.05.2012)
Das Semesterprogramm ist online! (17.04.2012)
Ein Virtemberger ermittelt gegen den Neonazi-Terror der jüngsten Zeit (16.11.2011)
Gratulation zum Max-Alsberg-Preis, lieber Bundesbruder Schäfer! (16.11.2011)
Die Party (02.11.2011)
Semesterprogramm online (06.10.2011)
Terrassenfest!!! (07.06.2011)
Zimmer frei (19.02.2011)
Frohe Weihnachten (24.12.2010)
Die Party (31.10.2010)
Eberhard V. (1445 - 1496) 'im Bart', war der bedeutendste mittelalterliche Landesherr Württembergs. 1459 kam er mit 14 Jahren an die Macht und gründete 1477 die Universität Tübingen. Mit dem 'Münsinger Vertrag', 1482, erreichte er die Wiedervereinigung des durch Kämpfe mit den Pfalzgrafen geteilten Landes.
Auf dem in diesem Lied besungenen Reichstag 1495, wurde Württemberg von Kaiser Maximilian I. zum Herzogtum erhoben.
Preisend mit viel schönen Reden
ihrer Länder Wert und Zahl,
saßen viele deutsche Fürsten
einst zu Worms im Kaisersaal.
"Herrlich", sprach der Fürst von Sachsen,
"ist mein Land und seine Macht.
Silber hegen seine Berge,
wohl in manchem tiefen Schacht."
"Seht mein Land in üpp'ger Fülle",
sprach der Kurfürst von dem Rhein.
"Gold'ne Saaten in den Tälern,
auf den Bergen edler Wein!"
"Große Städte, reiche Klöster",
Ludwig, Herr zu Bayern, sprach,
"schaffen, daß mein Land den Euern
wohl nicht steht an Schätzen nach."
Eberhard, der mit dem Barte,
Württembergs geliebter Herr,
sprach: "Mein Land hat kleine Städte,
trägt nicht Berge silberschwer."
"Doch ein Kleinod hält's verborgen:
Daß in Wäldern noch so groß
ich mein Haupt kann kühnlich legen
jedem Untertan in Schoß.
Und es rief der Herr von Sachsen,
der von Bayern, der vom Rhein:
"Graf im Bart! Ihr seid der reichste,
Euer Land trägt Edelstein!"